Spinatnudeln mit Garnelen und Pinienkernen – Pasta spinaci e gamberi

Spinatnudeln mit Garnelen und Pinienkernen. Pasta spinaci e gamberi: Lecker wie beim Italiener

FÜR 4 PORTIONEN

  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 5-7 in Öl eingelegte getrocknete Tomaten
  • 500 g Spinat (TK)
  • 10-15 Garnelen (TK, z.B. Black Tiger)
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1/2 Becher Crème fraiche
  • 3-4 EL Olivenöl
  • 1 Schuss Sahne
  • 1 guter Schuss Wermut (z.B. Noilly Prat)
  • 50-100 g Pinienkerne
  • Salz, Pfeffer, süße Paprika
  • (Schafskäse oder Parmesan)
  • 500 g Pasta (z.B. Spaghetti)

Diese leckeren Spinatnudeln mit Garnelen sind wie eine kulinarische Reise nach Italien. Ein perfektes Pasta-Rezept, wenn es schnell gehen soll oder man sich etwas gesundes und köstliches auf den Teller zaubern möchte.

Pasta nach Packungsbeilage bissfest kochen.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die getrockneten Tomaten in Streifen schneiden.

Aufgetaute Garnelen bei starker Hitze im Öl anbraten. Wenn die Garnelen etwas Farbe bekommen.

Herd auf mittlere Hitze reduzieren und Zwiebel, Knoblauch sowie getrocknete Tomaten hinzugeben.

Weiter dünsten, bis die Zwiebel glasig ist, Wermut zugeben und etwas einkochen lassen. Mit  Gemüsebrühe ablöschen, den gefrorenen Spinat zugeben und Hitze reduzieren.

Leicht köcheln lassen, bis der Spinat aufgetaut und weichgedünstet ist.

Crème fraiche und Sahne zugeben und weiter einkochen bis die Soße etwas eindickt.

Währenddessen die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl/Fett rösten, dabei aufpassen, dass die Pinienkerne nicht zu dunkel werden.

Die Spinatsoße mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken. Wer mag, kann das Pastagericht noch mit zerkleinertem Schafskäse oder grob geraspeltem Parmesan verfeinern.

Mit Pinienkernen und der Pasta deiner Wahl (ich mag sie als Spinatspaghetti am liebsten) anrichten.

Buon Appetito!

 

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Tipp/Info

Tiefkühl-Spinat ist nicht weniger gesund als frischer. Man sollte ihn aber direkt - ohne vorheriges auftauen - im Topf erhitzen. Beim langsamen Auftauen könnten sich sonst Keime bilden. Außerdem verhindert man dadurch, dass zu viel Nitrat in Nitrit umgewandelt wird. Der Verzehr von zu viel Nitrit ist schädlich für Kinder.

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