Apfelkuchen vom Blech – mit Pudding und Streusel​

Apfelkuchen vom Blech - mit Pudding und knusprigen Streusel

FÜR EIN BLECH (30 cm x 40m)

Mürbeteig:

  • 2 Eier (Größe L)
  • 450 g Mehl
  • 150 g kalte Butter
  • 120 g Zucker
  • 1 Prise Salz

Knusprige Butterstreusel:

  • 340 g Mehl
  • 200 g kalte Butter
  • 160 g Zucker
  • 1,5  TL Zimt

Apfelkuchen-Belag:

  • 7-8 säuerliche Äpfel (je nach Größe, z.B. Elstar oder Boskop)
  • 3,5 EL brauner Rohrzucker
  • 1/2 Zitrone
  • 2,5 Päckchen Vanillepudding (zum Kochen)
  • 4 EL Zucker
  • 1,25 Liter Milch (oder etwas weniger)

Ein leckerer Mürbeteigboden, saftige Äpfel, Vanillepudding, Zimt und dazu noch knusprige Streusel – muss ich noch mehr sagen? Ein absoluter Blechkuchen-Traum. Deshalb möchte ich euch meinen Apfelkuchen vom Blech sehr gerne vorstellen.

Verwende gerne den praktischen Backform-Umrechner, um den Apfelkuchen vom Blech in einen Springformkuchen umzurechnen.

Wie du den Apfelkuchen vegan zubereiten kannst, erfährst du weiter unten.


Mürbeteig für den Apfel Blechkuchen:

Aus Eiern, Mehl, Butter (in Flöckchen), Salz und Zucker zügig einen glatten Mürbeteig kneten. Verwende dazu am besten zuerst den Knethaken und anschließend deine Hände.

Den Teig in Frischhaltefolie oder in ein Wachstuch wickeln und im Kühlschrank 30 min. ruhen lassen.

Knusprige Butterstreusel:

Währenddessen die Streusel-Zutaten verarbeiten: Kalte Butter in kleine Flocken schneiden, mit Mehl, Zucker und Zimt kurz mit dem Knethaken verkneten.

Rasch mit den Händen nachkneten. Krümelige Streusel daraus bröseln.

Apfelkuchenbelag:

Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und dann in dünne Scheiben schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln und mit braunem Zucker bestreuen.

Puddingpulver mit ein paar EL Milch und 4 EL Zucker verrühren. Die restliche Milch in einem kleinen Topf zum Kochen bringen. Anschließend das Puddingpulver hinzufügen. Ca. 1-2 Minuten weiterkochen, bis der Pudding fest wird.

Apfelkuchen belegen:

Den Mürbeteig auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech dünn (ca. 1cm) ausrollen. Eine Schicht Vanillepudding darauf geben.

Die Apfelscheiben darauf verteilen und dazwischen immer ein paar Klekse Vanillepudding dazu geben, bis der Pudding aufgebraucht ist.

Zum Schluss die Streusel gleichmäßig auf dem Apfelkuchen verteilen.

Den Blechkuchen im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 50-60 min. backen bis die Streusel leicht gebräunt sind.

Nach dem Backen den Streuselkuchen abkühlen lassen und in beliebig große Vierecke schneiden.

Der Apfelkuchen vom Blech schmeckt frisch serviert am besten. Dazu schmeckt ebenfalls einen Klecks Schlagsahne.

Hinweis:

  1. Wenn du etwas mehr Pudding auf diesem Blechkuchen möchtest, kannst du die Puddingmenge ganz einfach auf 3 Päckchen aufrunden und entsprechend die Milchmenge auf 1,5 Liter erhöhen.
  2. Ich verwende in der Regel pro Puddingpulverpäckchen minimal weniger Flüssigkeit als 0,5 Liter Milch, damit der Pudding etwas fester und schnittfester wird. Das ist aber Geschmacksache.
  3. Veganer Apfelkuchen: Verwende statt Kuhmilch einfach Sojamilch und ersetze die Butter durch pflanzliche Margarine. 3 El Sojamehl + 6 El Wasser ersetzen die Eier. (Diesen Tipp habe ich von einer lieben Leserin bekommen.)


Kennst du auch schon meinen saftigen Zwetschgenkuchen vom Blech?

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Apfelstreuselkuchen
Apfelstreuselkuchen mit Pudding
Home and Herbs

Tipp/Info

Der Blechkuchen mit Streuseln lässt sich prima varrieren. Z.B. mit anderen Früchten wie z.B. Zwetschgen oder Birnen.

Ein Tipp für die Streusel: Falls deine Streusel beim Kneten noch zu weich sind, gebe einfach noch ein bis zwei Esslöffel Mehl dazu. Falls zu krümelig: Gebe einen EL Wasser dazu oder nochmals wenig Butter. Für mehr Biss kannst du die Streusel auch mit verschiedenen Nüssen verfeinern.

35 Kommentare

  1. Nadine
    21. Februar 2020 / 20:37

    Mmmh, sieht sehr lecker aus!! Lässt sich der Kuchen auch am Vortrag vorbereiten? Kannst du sagen welche Größe ungefähr das blech hat, damit er nicht allzu nieder wird?
    Lg

    • Stefanie Stephan
      Autor
      24. Februar 2020 / 21:09

      Hallo liebe Nadine,
      frisch schmeckt er natürlich am Besten, weil dann die Streusel am knusprigsten sind. Aber er lässt sich auch prima am Vortag backen. Wenn die Streusel nicht mehr ganz so knusprig sein sollten, kannst du ihn vor dem Servieren auch nochmals für ein paar Minuten im Ofen nachbacken.
      Die Zutaten reichen für ein Blech 32×32, ca. 3cm hoch (inkl Streusel).
      Liebe Grüße, Steffi.

    • Sümeyye
      5. März 2021 / 11:23

      Ein super leckeres Rezept haben es einmal ausprobiert und es kommt direkt auf die Favoritenliste.
      Haben nur weniger Äpfel benötigt als angegeben aber ansonsten sah es aus wie fertig gekauft 😀

      • Stefanie Stephan
        Autor
        6. März 2021 / 09:57

        Hallo liebe Nadine, danke für dein schönes Feedback. Ich freue mich, dass dir das Rezept gefällt. Liebe Grüße und hab ein schönes Wochenende.

      • Annika
        7. Oktober 2021 / 08:51

        Hallo, lässt sich dieser Kuchen gut einfrieren? Danke und liebe Grüße!

        • Stefanie Stephan
          Autor
          7. Oktober 2021 / 09:13

          Hallo liebe Annika, den Apfelkuchen mit Pudding habe ich noch nie eingefroren, weshalb ich dir diese Frage leider nicht genau beantworten kann.
          Generell lassen sich Apfelkuchen mit Streusel schon einfrieren. Man sollte diese dann aber nach dem Auftauen kurz aufbacken, damit die Streusel wieder knusprig werden.
          Beim Einfrieren von Kuchen mit Pudding habe ich allerdings etwas bedenken. Der Apfel-Pudding-Kuchen könnte nach dem Auftauen wässriger/matschiger sein. Liebe Grüße, Steffi

  2. Mona
    16. März 2020 / 05:58

    Hallo:)
    Ich habe den Kuchen gebacken und er war sehr sehr lecker und kam bei meinen Gästen gut an:)
    Allerdings musste ich bei den Streuseln noch ein Ei hinzufügen, da die Streusel sonst viel zu trocken gewesen wären!
    Sehr tolles und ein einfaches Rezept!

    Liebe Grüße??

    • Stefanie Stephan
      Autor
      19. März 2020 / 10:34

      Hallo liebe Mona,

      vielen lieben Dank für dein Feedback zu meinem Rezept :-).
      Die Streusel wirken bei der Verarbeitung im ersten Moment trocken. Aber beim Kneten, wenn die Butter etwas wärmer wird, müssten eigentlich super Streusel entstehen.
      Ich werde beim nächsten Streuselkuchen aber nochmals prüfen, ob ich mich nicht in der Mengenangabe vertan habe.

      Viele liebe Grüße, Stefanie

  3. 9. Mai 2020 / 16:52

    Super, danke für das leckere Rezept 🙂 Ich fand die Streusel überhaupt nicht trocken, ist alles ganz wunderbar geworden! Liebe Grüße, Tete

    • Stefanie Stephan
      Autor
      12. Mai 2020 / 08:46

      Hallo liebe Tete, tausend Dank. Ich freu mich sehr über dein Kompliment und dein Feedback zu den Streuseln. Liebe Grüße, Stefanie.

  4. Lisa
    11. Juni 2020 / 02:37

    vielen Dank für dieses super tolle Rezept!
    Der Kuchen ist Mega schnell gemacht, und einfach nur die Bombe ?? werde ihn auf jeden Fall öfter machen!!

    • Stefanie Stephan
      Autor
      11. Juni 2020 / 09:58

      Uuuuui, das ist so lieb, dass du mir Feedback gibst. Danke für dein tolles Kompliment – ich freu mich wirklich sehr darüber.
      Viele liebe Grüße, Steffi.

  5. Tamara
    29. Juni 2020 / 13:02

    Liebe Steffi!
    Vielen Dank für das tolle Rezept, der Kuchen ist himmlisch!!
    Ganz liebe Grüße,
    Tamara

    • Stefanie Stephan
      Autor
      30. Juni 2020 / 20:23

      Vielen lieben Dank für das liebe Kompliment. Der Kuchen schmeckt auch super mit anderen Früchten. Kirschen oder Zwetschgen sind auch sehr lecker.

  6. Barbara Miller
    17. September 2020 / 10:02

    Hallo Steffi,
    Ich backe deinen Kuchen heute schon zum 2.x & habe wurde auch schon nach dem Rezept gefragt.
    Der Kuchen schmeckt mega lecker und auch am nächsten Tag sind die Streusel noch knusprig – nicht wie sonst oft wo sie am nächsten Tag fast zerlaufen! Super Kuchen, ich freu mich schon auf heut mittag ?
    Liebe Grüße Barbara

    • Stefanie Stephan
      Autor
      17. September 2020 / 11:09

      Tausend Dank liebe Barbara, mit deinem lieben Feedback machst du mich richtig glücklich. Lasst ihn euch heute Mittag schmecken. Ich habe den Kuchen in diesem Monat auch schon 3mal gebacken, für die Taufe meiner Tochter und für 2 Geburtstage. Den Apfelkuchen mag einfach jeder.
      Liebe Grüße zurück, Steffi

    • Bianka Holzer
      31. Juli 2021 / 13:10

      Hallo, muss der Pudding auskühlen bevor er auf den Teig kommt?

      • Stefanie Stephan
        Autor
        2. August 2021 / 10:16

        Hallo liebe Bianka, der Pudding muss nicht auskühlen. Einfach direkt auf den Teig mit den Äpfeln schichten. Liebe Grüße, Stefanie.

  7. Géraldine
    4. Oktober 2020 / 11:25

    Liebe Steffi,
    Ich bin ein bisschen verunsichert, hat das seinen grund warum ich 800 ml Milch nehmen soll, statt 500 ml wie auf der Packungsanleitung vom Pudding?

    Vielen Dank im Voraus für deine Antwort.

    Liebe Grüße Géraldine

    • Stefanie Stephan
      Autor
      4. Oktober 2020 / 18:40

      Liebe Géraldine, das ist richtig so. Du verwendest 2 Päckchen Vanillepudding, aber nur 800 ml (anstatt 1000ml). Das hat folgenden Grund: Die Äpfel geben beim backen ja auch noch Flüssikeit ab. Damit der Kuchenboden nicht aufweicht und der Kuchen nicht zerläuft, verwendet man etwas weniger an Flüssigkeit, dadurch wird der Pudding etwas dicker.
      Liebe Grüße, Stefanie

      • Silvia
        2. Oktober 2021 / 17:58

        hallo liebe Stefanie, ich habe deinen Kuchen eben gebacken und er sieht richtig gut aus .
        aber ich habe mit dem Pudding gerade festgestellt das ich da einen Fehler und den Pudding wie im Rezept angegeben mit 1,2 l Milch gekocht habe so habe ich es im Rezept gelesen .
        lg Silvia

        • Stefanie Stephan
          Autor
          3. Oktober 2021 / 09:19

          Hallo liebe Silvia,
          schön, dass du den Apfelkuchen gebacken hast. Falls dich die fehlenden 50ml Milch irritiert haben sollten: Die 1,2 Liter sind für 2,5 Päckchen Vanillepudding. Pro Päckchen verwende ich in der Regel etwas weniger als 0,5 Liter. Wenn man minimal weniger Milch verwendet, wird der Pudding etwas fester, was ich persönlich ganz gerne mag, weil die Äpfel ja auch noch Feuchtigkeit abgeben. Ich habe es aber gerade nochmals im Rezept als Hinweis ergänzt.
          Liebe Grüße, Stefanie

  8. Kat
    12. Oktober 2020 / 20:41

    Bei mir wurde es nur ein Haufen Streusel mit Äpfeln unter einer Hauchdünnen Schicht Mürbeteig…. Weiß nicht ob die Mengenangabe so richtig ist. Schnell gemacht ist er auch nicht. War nach knapp einer Stunde im Ofen. Plus 50 min backen. Ich denke ich werde ihn nicht nochmal backen.

    • Stefanie Stephan
      Autor
      12. Oktober 2020 / 21:18

      Guten Abend Kat, tut mir sehr leid, dass du so schlechte Erfahrungen mit meinem Rezept gemacht hast. Es ist eigentlich das beliebteste Rezept auf meinem Blog und wurde schon hundertfach nachgebacken. Meine Mengenangaben sind für ein etwas kleineres Backblech ausgelegt (bzw. habe ich einen verstellbaren Backrahmen den ich auf 32x32cm eingestellt habe). Aber du hast Recht, es ist natürlich nicht das „schnellste“ Kuchenrezept auf meinem Blog, da Mürbeteig gerne ruht und man die Äpfel schneiden muss.
      Trotzdem danke für dein Feedback, liebe Grüße Stefanie

  9. Michelle Weber
    27. Oktober 2020 / 19:38

    Hallo liebe Steffi,
    kannst du verraten wo du das Blech her hast? Ich finde leider keins in der Größe.
    Liebe Grüße 🙂

    • Stefanie Stephan
      Autor
      29. Oktober 2020 / 07:09

      Hallo liebe Michelle,
      ich verwende einen verstellbaren Backrahmen von http://www.hobbybaecker.de, es gibt aber auch ganz viele andere Anbieter. Geb einfach mal bei Google „verstellbarer Backrahmen“ ein, da wirst du sicher fündig. Ich finde verstellbare Backbleche sehr geschickt, da man sie an jede gewünschte Größe anpassen kann.
      Viele liebe Grüße, Stefanie

      • Mimi
        9. Januar 2021 / 10:46

        Hi, ich würde den Kuchen gerne mit eingefrorenen Äpfeln backen, weil ich noch so viele habe. Könnte das klappen??

        • Stefanie Stephan
          Autor
          9. Januar 2021 / 13:37

          Hallo liebe Mimi,
          ich habe ihn ehrlich gesagt noch nie mit gefrorenen Äpfeln gebacken und kann dir daher nicht 100%ig sagen, ob das genauso gut funktioniert. Ich habe aber auch schon mal gelesen/gehört, dass man gefrorene Apfelscheiben zum backen verwenden kann (man sollte diese aber nicht auftauen lassen sondern direkt verwenden). Vielleicht wird der Kuchen etwas feuchter werden dadurch. Ich würde es einfach mal probieren. Liebe Grüße. Stefanie

  10. Mimi
    9. Januar 2021 / 15:22

    Vielen lieben Dank für die schnelle Antwort. Dann werde ich es auf jeden Fall gerne morgen probieren und werde mich dann noch einmal melden.
    Der Kuchen sieht super gut aus und wird bestimmt Hammer schmecken.

  11. Tanja
    13. März 2021 / 00:32

    Hallo!
    Wenn ich den Kuchen in einer 26 er Springform backe, soll ich dann das Rezept halbieren oder was meinst du bzgl der Mengenangaben?
    Liebe Grüße

    • Stefanie Stephan
      Autor
      13. März 2021 / 20:03

      Hallo Tanja. Ja, die Hälfte müsste für eine normale Springform ausreichen. Zumindest berichten es mir so auch diejenigen, die den Kuchen schon in einer Springform nachgebacken haben. Liebe Grüße, Stefanie

  12. Angela
    10. September 2021 / 14:03

    Hallo Stefanie,

    leider habe ich erst zu spät gesehen, dass es sich nicht um ein Rezept für ein Standardbackblech handelt, was natürlich dazu führte, dass ich viel zu wenig Teig für den Boden hatte. Jetzt ist es schon geschehen; der Kuchen ist im Ofen.
    Erst gerade habe die Zeit gefunden, die Kommentare zu lesen und festzustellen, dass mein Blech zu groß (eigentlich ja nicht, denn es ist ein ganz „normales“ Backblech für einen normalen 60er Backofen, also 40 x 32 cm Innenmaße, also nicht sooo viel weniger als Dein Blech).
    Schmecken wird der Kuchen sicherlich, aber ich finde ihn optisch jetzt schon viel zu flach und deswegen natürlich nicht so schön. Schade, aber natürlich mein Fehler, weil ich nicht richtig drauf geachtet habe…
    Vielleicht wäre es auch für andere hilfreich, wenn man auch im Rezepttext erwähnt, dass es sich nicht um ein normales Blech handelt – oder man rechnet das Rezept einfach für ein normales Blech um, denn nicht jeder hat solche speziellen Maße zuhause… Obwohl ich glaube, dass mit Deinen Mengenangaben der Boden immer noch zu dünn wäre.

    Viele Grüße

    • Stefanie Stephan
      Autor
      12. September 2021 / 11:48

      Hallo liebe Angela, danke für dein Feedback. 10cm machen schon recht viel aus, finde ich. Die Dicke des Bodens ist natürlich Geschmacksache. Ich werde das Rezept in Kürze auf ein normales Backblech umrechnen, das entspricht auch dem Wunsch anderer Leser. Ich sehe natürlich ein, dass nicht jeder ein verstellbares Blech zuhause hat – auch wenn dieses für mich sehr geschickt ist. Liebe Grüße, Stefanie.

  13. Carla
    27. September 2021 / 19:53

    Hallo Stefanie,

    noch habe ich Deinen Kuchen nicht gebacken, habe aber Interesse. Mir erscheinen ca. 530 g Zucker für ein ganzes Blech etwas viel? Ich achte auf gesunde Ernährung. Was denkst Du, wieviel Zucker kann ich wo reduzieren?
    Danke Carla

    • Stefanie Stephan
      Autor
      27. September 2021 / 21:05

      Hallo liebe Carla,
      auf vielfachen Wunsch habe ich das Rezept erst vor 2 Wochen auf ein größeres Blech umgerechnet, dabei ist mir wohl generell ein Umrechnungsfehler passiert – schau dir das Rezept daher gern nochmal an, ich habe die Zutatenmengen nochmals geändert.
      Aber dennoch: Bei diesem Rezept ist die Streuselmenge fast genauso viel wie der Boden selbst (für super viele Streusel). Deshalb summiert sich da natürlich auch der Zuckeranteil. Du könntest entweder die Streuselmenge generell auf die Hälfte reduzieren und stattdessen vielleicht noch Mandelstifte auf den Kuchen geben oder den Zuckeranteil im gesamten Rezept etwas reduzieren. Sicher lässt sich von Teig und Streuseln jeweils 20g Zucker abziehen und er wird dir immer noch schmecken.
      Habe auch extra mal meinen EL abgewogen. Ein EL (nicht gestrichen, aber auch nicht super gehäuft) hat bei mir so um die 10-12 Gramm.
      Liebe Grüße, Stefanie

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